Gesundheitsvorsorge - Prävention/ Well-Aging

Hierunter fallen alle Maßnahmen mit dem Ziel:

  • das biologische Altern herauszuzögern,
  • die Lebensqualität auf hohem Niveau lange zu halten und
  • das Leben zu verlängern.

Um dieses Wunschziel zu erreichen sollte die folgenden Bausteine individuell kombiniert werden:

Man wird nicht krank weil man sich ansteckt, sondern man steckt sich an, weil man krank ist.

Stärkung des Immunsystems

Die Hauptaufgaben des Immunsystems ist der Schutz des Körpers vor schädlichen Einflüssen aus der Umwelt und  der Schutz vor gesundheitsschädigenden Veränderungen in seinem Innern.

weiterlesen…

Gesundheitsvorsorge

Medizinische Untersuchungen zur Früherkennung und Vorsorge tragen dazu bei, Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen, um durch rechtzeitige Behandlung eine Heilung zu erreichen (z. B. Darmkrebs) bzw. die Folgeschäden zu lindern (z. B. Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit, Bluthochdruck).

Je früher eine Erkrankung erkannt wird, desto besser sind die Heilungsaussichten.

Regelmäßige Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen tragen maßgeblich zur Gesunderhaltung Ihres Körpers bei.

Vorsorgeuntersuchungen der gesetzlichen Krankenkassen:
•    Check-up-35 (ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre): Gesundheitsvorsorge BonnAllgemeiner Gesundheitscheck für Männer und Frauen ab dem 35. Lebensjahr zur Früherkennung von unterschiedlichen Erkrankungen. Zu dem Check-up gehören eine ausführliche  körperliche Untersuchung, die Bestimmung von Blutzucker- und Cholesterinwerten sowie ein Urintest.
•    Hautkrebsscreening (ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre): Vorsorgeuntersuchung zur Erkennung von Hautkrebs mit Ganzkörperuntersuchung der Haut.
•    Krebsvorsorge des Mannes (ab dem 45. Lebensjahr jährlich): Jährliche Vorsorgeuntersuchung für Männer, inklusive Untersuchung der Prostata und der Genitalien.
•    Krebsvorsorge zur Vermeidung des Darmkrebses (ab dem 50. Lebensjahr jährlich): Jährliche Vorsorgeuntersuchung für Männer und Frauen, inklusive Untersuchung des Enddarmes sowie Stuhluntersuchung auf verstecktes Blut.

Mögliche sinnvolle Ergänzung zur Check-up-35-Untersuchung:

Ziel des Erweiterten Check-ups zur Gesundheitsvorsorge ist, wichtige Funktions-Störungen des Körpers früh zu erkennen. Dazu setzen wir auf eine ergänzende Labordiagnostik und bestimmen dabei die wichtigsten Laborwerte, die auf mögliche Funktions-Störungen hinweisen können.

Eine weitere hervorragende Methode zur Vorsorge ist die Ultraschalluntersuchung. Als bildgebendes Verfahren ermöglicht sie einen guten Einblick in den Körper und zeigt Veränderungen der inneren Organe an, bevor diese über einen Tastbefund wahrgenommen werden können. Auch die Blutgefäße lassen sich damit gut darstellen und kontrollieren. Wichtig sind dabei eventuelle Veränderungen der Hauptschlagader des Körpers (Erweiterungen, arteriosklerotische Ablagerungen) oder der Halsschlagader. Mit Hilfe der Messung der Wanddicke (Intima-Media Dicke) der Halsschlagader können schnell und unkompliziert Veränderungen der Halsgefäße festgestellt werden, die einen Rückschluß auch auf die anderen Gefäße im Körper erlauben. Der rechtzeitige Nachweis atherosklerotischer Gefäßveränderungen ermöglicht den Einsatz vorbeugender Maßnahmen zurVerhinderung von Folgeerkrankungen der Atherosklerose wie beispielsweise Myokardinfarkt (Herzinfarkt) und Apoplex (Schlaganfall).

Ein weiterer Baustein der Vorsorge ist die VNS-Analyse. Hierbei lässt sich über eine EKG-genaue Messung der Herzratenvariabilität ein Ungleichgewicht im vegetativen Nervensystem bestimmen. Dieses Ungleichgewicht führt zu Störungen im Stoffwechsel und der Organfunktionen, aus denen wiederum chronische Erkrankungen entstehen können.

Der medizinische Nutzen zusätzlicher Untersuchungen ist individuell unterschiedlich, so daß wir Sie bei Bedarf zu den einzelnen Verfahren gerne beraten.

Mögliche sinnvolle Ergänzung zur Check-up-35-Untersuchung:

Ziel des Erweiterten Check-ups zur Gesundheitsvorsorge ist, wichtige Funktions-Störungen des Körpers früh zu erkennen. Dazu setzen wir auf eine ergänzende Labordiagnostik und bestimmen dabei die wichtigsten Laborwerte, die auf mögliche Funktions-Störungen hinweisen können.

Eine weitere hervorragende Methode zur Vorsorge ist die Ultraschalluntersuchung. Als bildgebendes Verfahren ermöglicht sie einen guten Einblick in den Körper und zeigt Veränderungen der inneren Organe an, bevor diese über einen Tastbefund wahrgenommen werden können. Auch die Blutgefäße lassen sich damit gut darstellen und kontrollieren. Wichtig sind dabei eventuelle Veränderungen der Hauptschlagader des Körpers (Erweiterungen, arteriosklerotische Ablagerungen) oder der Halsschlagader. Mit Hilfe der Messung der Wanddicke (Intima-Media Dicke) der Halsschlagader können schnell und unkompliziert Veränderungen der Halsgefäße festgestellt werden, die einen Rückschluß auch auf die anderen Gefäße im Körper erlauben. Der rechtzeitige Nachweis atherosklerotischer Gefäßveränderungen ermöglicht den Einsatz vorbeugender Maßnahmen zurVerhinderung von Folgeerkrankungen der Atherosklerose wie beispielsweise Myokardinfarkt (Herzinfarkt) und Apoplex (Schlaganfall).

Ein weiterer Baustein der Vorsorge ist die VNS-Analyse. Hierbei lässt sich über eine EKG-genaue Messung der Herzratenvariabilität ein Ungleichgewicht im vegetativen Nervensystem bestimmen. Dieses Ungleichgewicht führt zu Störungen im Stoffwechsel und der Organfunktionen, aus denen wiederum chronische Erkrankungen entstehen können.

Der medizinische Nutzen zusätzlicher Untersuchungen ist individuell unterschiedlich, so daß wir Sie bei Bedarf zu den einzelnen Verfahren gerne beraten.

Bewegung

Ab 30 beginnen wir Muskeln abzubauen ohne entsprechendes Training. Ebenso wird der Bewegungsradius unserer Gelenke in der heutigen Zivilisation nicht gut ausgenutzt. Durch sitzende Tätigkeit oder einseitige Belastungen verkürzen Muskeln und Faszien, was wiederum zu einer Bewegungseinschränkung führt. Um den daraus resultierenden Problemen wie schmerzhafte Bewegungseinschränkung (Knie, Schulter, Rücken), mangelnde Nährstoffversorgung aller Zellen durch z.B. verfilztes Bindegewebe (beschleunigt die Alterungsprozesse), mangelnde Balance und Koordination (Sturzrisiko im Alter), uvm. entgegenzuwirken sollten Sie sich bewegen-aber richtig!

Das Ziel ist eine Dehnung verkürzter Muskulatur/Faszien, Training der Muskulatur, Schulung der Köperwahrnehmung, Ausnutzung des gesamten Bewegungsradius eines Gelenkes auf nicht schädigende Art und Weise, Schulung der Balance und Koordination.

Diese Art der Bewegung(smedizin) hat nicht nur o.g. Vorteile für die Gesundheit, sondern verbessert auch noch Ihre Haltung und Ausstrahlung. Kombinieren diese Art der Bewegung mit z.B. Spaziergängen an frischer Luft können Sie viel für Ihre Gesundheit und ihr biologisches Alter tun.

Eine Sonderform nimmt hier das s.g. Intervall Hypoxie-Hyperoxie-Training ein (IHHT). Dies ist ein Training für die Zellen im Liegen, ähnlich einer sportlichen Betätigung wie Bergsteigen. Dies hat nicht nur einen Trainingseffekt sondern auch einen verjüngenden Effekt auf die Mitochondrien (Kraftwerke der Zelle).

Entspannung als Gesundheitsvorsorge

Sich entspannen zu können ist eine ganz natürliche Fähigkeit, die jeder Mensch in sich trägt.

In unserer Leistungsgesellschaft gibt es wenig Raum und Zeit die inneren Ur-Bedürfnisse wie Gesundheit, Liebe, Glück und Zufriedenheit überhaupt wahrzunehmen, und schwerer noch, sie auch zu leben. Das Nicht-Wahrnehmen oder Unterdrücken seiner Bedürfnisse kann auf Dauer krank machen. Hinzu kommt der permanente Druck/ Stress noch mehr Leistung zu zeigen und noch mehr Dinge parallel zu erledigen in einer immer komplexer werdenden Welt, die sich immer schneller dreht.

Entspannung ist ein Zustand, indem man sich wohl fühlt, ein Zustand, in dem sich der Körper, Geist und Seele in seelischer Balance befinden und Druck, Anspannung und Belastung fehlen.

Wichtig ist die Fähigkeit diese Mechanismen wahrzunehmen (Achtsamkeit) und wieder zu lernen entspannen zu können.

Entspannungsverfahren sind Übungen, die unter Anleitung oder mittels einer CD erlernt werden können und die Entspannungsfähigkeiten des Organismus wiederherstellen. Sie stellen einen wichtigen Bestandteil der Mind-Body-Medizin dar.

Entspannungsverfahren sind z.B.:

  • IHHT, als Ausgleich im vegetativen Nervensystem
  • Achtsamkeitsübungen (Achtsamkeit bedeutet: eine wertfreie, wohlwollende Wahrnehmung dessen, was gerade ist)
  • Meditation
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
  • Yoga
  • QiGong
  • Taichi
  • Autogenes Training
  • Klopftechniken
  • Beten

Wir bieten Ihnen im Rahmen unserer Kurse/Seminare  auch wechselnde Modul für Entspannungs-/Achtsamkeitstraining an.